Harmonytest
Der Harmony-Test ist eine nicht-invasive Methode zur Erkennung sogenannten Trisomien beim ungeborenen Kind.
Der Test basiert auf der Analyse der Erbsubstanz (DNA) des ungeborenen Kindes, welche frei im Blut der Mutter vorliegt. Der HArmony-Test ist ein früher und zuverlässiger vorgeburtlicher Test (NIPT, nicht-invasiver Pränataltest)
auf Chromosomenstörungen, welcher ab der Schwangerschaftswoche 10+0 aus dem Blut der Mutter durchgeführt werden kann.
Im Normalfall ist die Erbinformation beim Menschen auf 23 Chromosomenpaaren gespeichert. Eine Trisomie ist eine Chromosomenstörung, die darin besteht, dass ein bestimmtes Chromosom dreifach statt zweifach vorliegt.
Die Trisomie 21 ist die häufigste Trisomie. Sie kommt bei etwa einem von 830 Neugeborenen vor. Eine Trisomie 21 führt zum sogenannten ´´Down.Syndrom´´, das sowohl schwache bis mäßige geistige Behinderung als auch andere Erkrankungen, wie angeborene Herzfehler, verursachen kann. Die mittlere Lebenserwartung eines Betroffenen beträgt heute ca. 60 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens hängt stark vom Alter der Mutter ab.
Eine weitere relativ häufige Trisomie ist die Trisomie 18. Diese verursacht das sogenannte ´´Edwards-Syndrom´´. Diese Trisomie kommt bei etwas einem von 5000 Neugeborenen vor.Der Harmony-Test ist eine nicht-invasive Methode zur Erkennung sogenannten Trisomien beim ungeborenen Kind.
Der Test basiert auf der Analyse der Erbsubstanz (DNA) des ungeborenen Kindes, welche frei im Blut der Mutter vorliegt. Der HArmony-Test ist ein früher und zuverlässiger vorgeburtlicher Test (NIPT, nicht-invasiver Pränataltest)
auf Chromosomenstörungen, welcher ab der Schwangerschaftswoche 10+0 aus dem Blut der Mutter durchgeführt werden kann.
Im Normalfall ist die Erbinformation beim Menschen auf 23 Chromosomenpaaren gespeichert. Eine Trisomie ist eine Chromosomenstörung, die darin besteht, dass ein bestimmtes Chromosom dreifach statt zweifach vorliegt.
Die Trisomie 21 ist die häufigste Trisomie. Sie kommt bei etwa einem von 830 Neugeborenen vor. Eine Trisomie 21 führt zum sogenannten ´´Down.Syndrom´´, das sowohl schwache bis mäßige geistige Behinderung als auch andere Erkrankungen, wie angeborene Herzfehler, verursachen kann. Die mittlere Lebenserwartung eines Betroffenen beträgt heute ca. 60 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens hängt stark vom Alter der Mutter ab.
Eine weitere relativ häufige Trisomie ist die Trisomie 18. Diese verursacht das sogenannte ´´Edwards-Syndrom´´. Diese Trisomie kommt bei etwas einem von 5000 Neugeborenen vor. Der Harmony-Test ist eine nicht-invasive Methode zur Erkennung sogenannten Trisomien beim ungeborenen Kind.
Der Test basiert auf der Analyse der Erbsubstanz (DNA) des ungeborenen Kindes, welche frei im Blut der Mutter vorliegt. Der Harmony-Test ist ein früher und zuverlässiger vorgeburtlicher Test (NIPT, nicht-invasiver Pränataltest)
auf Chromosomenstörungen, welcher ab der Schwangerschaftswoche 10+0 aus dem Blut der Mutter durchgeführt werden kann.
Im Normalfall ist die Erbinformation beim Menschen auf 23 Chromosomenpaaren gespeichert. Eine Trisomie ist eine Chromosomenstörung, die darin besteht, dass ein bestimmtes Chromosom dreifach statt zweifach vorliegt.
Die Trisomie 21 ist die häufigste Trisomie. Sie kommt bei etwa einem von 830 Neugeborenen vor. Eine Trisomie 21 führt zum sogenannten ´´Down Syndrom´´, das sowohl schwache bis mäßige geistige Behinderung als auch andere Erkrankungen, wie angeborene Herzfehler, verursachen kann. Die mittlere Lebenserwartung eines Betroffenen beträgt heute ca. 60 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens hängt stark vom Alter der Mutter ab.
Eine weitere relativ häufige Trisomie ist die Trisomie 18. Diese verursacht das sogenannte ´´Edwards-Syndrom´´. Diese Trisomie kommt bei einem von 5000 Neugeborenen vor.
Was ist die zellfreie kindliche DNA?
Aus der Plazenta (Mutterkuchen) geht DNA des ungeborenen Kindes in das mütterliche Blut über und kann mit dem Harmony- Test auf Chromosomenstörungen untersucht werden. Den Anteil zellfreier kindlicher DNA an der Menge freier DNA im mütterlichen Blut beträgt durchschnittlich ca. 10%

Anwendungsgebiete
Der Harmony- Test kann bei Einlings- und Zwillingsschwangerschaften, auch nach in-vitro-Befruchtung (IVF) und Eizellspende, durchgeführt werden. Im Falle einer Voraussetzung, um ein Testergebnis erzielen zu können. Die optional Geschlechtsbestimmung durch den Harmony- Test erfolgt durch die Erkennung von Sequenzen des Y-CHromosoms. Sind diese im mütterlichen Blut nachweisbar, zeigt dies, dass der Fetus männlich ist (bei Zwillingen mindestens Fetus).